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Dienstag, den 12. November 2013 um 10:01 Uhr

Der Saalekreis, Burgenlandkreis und Mansfeld-Südharz bilden künftig eine starke Einheit

Nach dem Kreisparteitag der FDP Saalekreis waren alle JuLis der Kreise Saalekreis, Burgenlandkreis und Mansfeld-Südharz aufgerufen, über die Vereinigung ihrer Kreisverbände abzustimmen.

Im Burgenlandkreis und in Mansfeld-Südharz gibt es zwar Mitglieder, aber keinen aktiven Vorstand mehr. Damit künftig allen Mitgliedern ein zuständiger Vorstand als Ansprechpartner zur Seite steht, hat der Saalekreis die Vereinigung vorgeschlagen und zur Gründungsversammlung eines Regionalverbandes eingeladen.

Alle anwesenden Mitglieder entschieden sich für die Zusammenschließung der Kreisverbände unter dem Namen "Südliches Sachsen-Anhalt".v. l. n. r.: Maximilian Gludau (Kandidat für den Landesvorstand der JuLis), Marta Someno Perez (stellv. Vorsitzende), Matthias Rauch (Vorsitzender), Tobias Schreiter (Schatzmeister)v. l. n. r.: Maximilian Gludau (Kandidat für den Landesvorstand der JuLis), Marta Someno Perez (stellv. Vorsitzende), Matthias Rauch (Vorsitzender), Tobias Schreiter (Schatzmeister)

Matthias Rauch war bisher Kreisvorsitzender der JuLis Saalekreis und darf nun auch den Regionalverband führen. Marta Someno Perez setzte sich als stellvertretende Vorsitzende gegen Robert Neumann durch. Schatzmeister ist Tobias Schreiter.

Neben der Wahl des Vorstandes war der bevorstehende Landeskongress ein zweiter Schwerpunkt des Abends. Maximilian Gludau wurde einstimmig für das Amt des Beisitzers im Landesvorstand nominiert. Zudem einigte man sich darauf, zum Thema Integration einen Antrag stellen zu wollen.

In seinem Schlusswort lobte der neue Vorsitzende Matthias Rauch die bisherige Arbeit im Jahr 2013 und hofft, mit dem Regionalverband auch zukünftig viele erfolgreiche Veranstaltungen durchführen zu können.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. November 2013 um 10:13 Uhr